Digitale Souveränität. Messbar. Auditfähig. Umsetzbar.
Autonomy Track befähigt Unternehmen und Behörden ihre digitale Souveränität zu planen, zu berichten und zu benchmarken – schnell und nachvollziehbar, entlang eines klaren Reifegrad- und Risiko-Scorings. Organisationen erhalten eine belastbare Standortbestimmung sowie konkrete Maßnahmen.
Funktionen
Ein durchgehender Workflow von Bewertung bis Bericht
Autonomy Track führt Schritt für Schritt durch das Assessment, berechnet ein Scoring und liefert konkrete Maßnahmen inklusive exportierbarer Reports für Dokumentation und Abstimmungen.
- 100 Fragen für ein klares Assessment statt Bauchgefühl
- Strukturiert nach Themen – schnell, nachvollziehbar, auditfähig.
- 370 umsetzbare Maßnahmenvorschläge für jede Organisation
- Konkrete nächste Schritte – verständlich formuliert, priorisierbar.
- Management-Dashboard & exportierbare Berichte
- Übersicht für Stakeholder – Reports als PDF und Word zum Teilen und Archivieren.

Themen
Digitale Souveränität – abgedeckte Bereiche im Assessment
Der Fragenkatalog ist thematisch gegliedert damit schnell erkannt wird, wo Risiken liegen und wo die nächsten Maßnahmen angesetzt werden sollten.
Strategie & Governance
Ohne eine klar definierte Strategie kann digitale Souveränität kaum effektiv umgesetzt werden. In vielen Organisationen ist digitale Souveränität noch nicht als explizites Zielbild mit klaren Verantwortlichkeiten und messbaren Kriterien verankert. Diese Kategorie beleuchtet, ob digitale Souveränität in der Unternehmensführung verankert ist und strategisch gemanagt wird.
Datensouveränität & Cloud-Hosting
Datenhoheit bedeutet, die volle Kontrolle über die eigenen Daten zu behalten – insbesondere, wenn diese in Cloud-Umgebungen verarbeitet werden. Dazu zählen die bewusste Wahl des Speicherorts (bevorzugt im eigenen Rechtsraum) und Schutz vor fremdem Zugriff (z.B. wenn Cloud-Anbieter dem US CLOUD Act unterliegen). In dieser Kategorie prüfen die Fragen, wie gut die Organisation in Bezug auf Datenhaltung, Cloud-Auswahl und Kontrolle aufgestellt ist.
Anbieterbindung & Open-Source-Nutzung
Starke Anbieterbindung (Vendor Lock-in) gefährdet die Souveränität, daher sind Portabilität von Anwendungen und Interoperabilität der Systeme entscheidend, um notfalls einen Wechsel vornehmen zu können. Umgekehrt kann der Einsatz von Open-Source-Software und offenen Standards die digitale Unabhängigkeit stärken: Offener Quellcode schafft Transparenz über die Datenverarbeitung und reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern. Die Fragen untersuchen, ob Strategien gegen Anbieterabhängigkeiten bestehen und wie Ihre Organisation Open Source einsetzt.
Regulatorische Compliance
Die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie der DSGVO ist ein zentraler Aspekt digitaler Souveränität, da Verstöße erhebliche rechtliche und finanzielle Risiken bergen. Auch neuere EU-Regelungen, etwa eIDAS 2.0 (für digitale Identitäten) oder der Digital Markets Act (der vor allem sehr große Plattformbetreiber als sogenannte Gatekeeper verpflichtet), setzen Rahmenbedingungen, an die sich Organisationen je nach Rolle und Betroffenheit anpassen müssen. Die Fragen evaluieren, inwieweit Organisationen diese Compliance-Anforderungen erfüllen.
IT-Sicherheit
Hohe IT-Sicherheitsstandards und einschlägige Zertifizierungen sind grundlegende Voraussetzungen für digitale Souveränität. Anerkannte Zertifikate wie ISO/IEC 27001 sind wichtige Indikatoren für ein solides Sicherheitsniveau. Viele der in der NIS2-Richtlinie geforderten Mindestmaßnahmen lassen sich durch ein ISO-27001-konformes Sicherheitsmanagement bereits abdecken. Dieser Teil des Katalogs fragt nach implementierten Maßnahmen, Prozessen und vorhandenen Zertifizierungen im Kontext IT-Sicherheit.
Digitale Identitäten & Interoperabilität
Digitale Identitäten und die Fähigkeit zur Integration mit anderen Systemen (Interoperabilität) sind weitere wichtige Bausteine digitaler Souveränität. Der Digital Markets Act verpflichtet bestimmte sehr große Plattformbetreiber zu mehr Interoperabilität und Datenportabilität. Unabhängig davon profitieren Organisationen insgesamt von offenen Standards und gut integrierbaren Identitäts- und Schnittstellenarchitekturen. Die Fragen in diesem Abschnitt beleuchten, wie gut die Organisation in Sachen Identity Management und technischer Interoperabilität aufgestellt ist.
Künstliche Intelligenz
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und insbesondere generativer KI verändert Prozesse, Produkte und Entscheidungsabläufe. Digitale Souveränität umfasst dabei nicht nur die Datenhaltung, sondern auch den Rechtsraum, die Kontrolle über Modelle und Konfigurationen, die Nachweisfähigkeit (Auditierbarkeit) sowie den Schutz vor Abhängigkeiten und ungewolltem Abfluss von Informationen. Dieser Themenblock prüft Governance, Compliance (u.a. EU AI Act, DSGVO), Daten- und Modellsouveränität, Sicherheit und Portabilität beim KI-Einsatz.
So funktioniert’s
In 3 Schritten von „unklar“ zu „auditfähig“
Kein Overhead: Kurze Inputs, klares Scoring, konkrete nächste Schritte – und ein Report, der direkt geteilt werden kann.
Assessment ausfüllen
Fragen schnell und nachvollziehbar entlang klarer Themen beantworten.
Scoring & Maßnahmen erhalten
Ein Risiko- und Reifegrad-Scoring sowie konkrete Maßnahmen, die klar beschrieben sind und priorisiert angegangen werden können.
Report teilen
Exportiere Berichte im PDF- und Word-Format, die die Ergebnisse strukturiert aufbereiten statt unstrukturierter Präsentationen.
Preise
Starte kostenlos, skaliere später
Sofort mit einer kostenlosen Standortbestimmung starten, später Funktionen und Inhalte erweitern.
Free
Perfekt für eine schnelle Standortbestimmung. Auf Basis dieses Überblicks Umsetzung erster Quick Wins.
- ✓30 der wichtigsten Fragen und dazu mehr als 100 Maßnahmen
- ✓Export eines Berichts im PDF-Format
- ✓1 Nutzer
Solo
Der volle Katalog für umfangreiche Analysen und Roadmaps. Perfekt für Einzelpersonen und kleine Organisationen.
- ✓100 Fragen und 370 vorgeschlagene Maßnahmen
- ✓Export als editierbares Word-Dokument
- ✓1 Nutzer
Team + Enterprise
Mehrere Nutzer und Verwaltung mehrerer Organisationen. Ideal für Behörden und Unternehmen mit Skalierungsbedarf.
- ✓10 (Team) bis beliebig viele Nutzer (Enterprise) in unterschiedlichen Rollen
- ✓Mehrere Organisationen/Mandanten
- ✓SSO uvm.
Kontakt
Kontaktaufnahme ist jederzeit willkommen
Feedback geben oder Fragen stellen? Early-Access, Tarif-Upgrade oder für die Team- und Enterprise-Tarife vormerken?
“
Europas digitale Souveränität war noch nie so wichtig wie heute.
”
Andreas Heß
/ˈændreɪəs hɛs/ • 🌍 → Europa → DeutschlandFounder, Senior IT Professional & Executive
Ich mache aus Chaos Klarheit, aus Ideen Handeln und aus Altlasten nachhaltiges Wachstum. Strategisch, anpackend und immer menschlich – ich führe digitalen Wandel mit Sinn, Agilität und Präzision.
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FAQ
Wissenswertes & häufige Fragen
Kurze Antworten auf die wichtigsten Fragen. Die FAQ sind eine erste Hilfe, ansonsten gerne Kontakt aufnehmen oder beim Newsletter anmelden.
Wann startet Autonomy Track?
Der Start ist für das 1. Halbjahr 2026 geplant. Wer den konkreten Termin zuerst erfahren möchte, trägt sich am besten für die regulären Updates im Newsletter ein.
Kann ich Ergebnisse intern und extern teilen?
Ja. Die exportierbaren Berichte sind genau dafür gedacht: Ergebnisse nachvollziehbar mit allen relevanten, internen wie externen Stakeholdern zu teilen – intern wie extern.
Wie europäisch und digital souverän ist Autonomy Track?
Autonomy Track erfüllt alle relevanten europäischen Vorgaben und setzt bewusst weitgehend auf europäische Services. Wer Details wissen möchte, einfach einen Termin vereinbaren. Als Founder erzähle ich sehr gerne, wie Autonomy Track das umsetzt, welche Abwägungen es gibt und berate auch, worauf es in anderen Organisationen ankommt.